22–23 Uhr: Wir gönnen uns immer weniger Tageslicht und setzen uns immer mehr Kunstlicht aus. Das verändert zuweilen die menschliche Biologie.
«Künstliches Licht ist ein treibender Faktor für die 24-Stunden-Gesellschaft»
22–23 Uhr: Wir gönnen uns immer weniger Tageslicht und setzen uns immer mehr Kunstlicht aus. Das verändert zuweilen die menschliche Biologie.
«Künstliches Licht ist ein treibender Faktor für die 24-Stunden-Gesellschaft»
Die «Starparty» auf 1500 Metern über Meer soll zu den weltweit besten gehören.
Bald erlaubt die Stadt Zürich digitale Aussenwerbung. Gegen die «visuelle Verschmutzung» durch blinkende Plakate wehren sich besorgte Bürger.
» Wenn Werbeplakate plötzlich sprechen können
In den Bergen schlafen wir tiefer und wachen morgens entspannter auf. Wir führen das gemeinhin auf die gesunde Bergluft zurück.
Ein weiterer wichtiger Grund könnte sein, dass die Nacht in der Schweiz in einer dunklen Landgemeinde etwa 500-mal weniger aufgehellt wird als in einer typischen Schweizer Stadt. Und zu viel Licht macht wach.
Die Nächte müssen wieder dunkler werden, findet die Organisation Dark Sky. Denn Mensch, Tier und Pflanze leiden bei zu viel nächtlichem Licht. Das Problem: Beleuchtungen wiegen Menschen in Sicherheit und werden zudem immer günstiger.
Die Nächte müssen wieder dunkler werden, findet die Organisation Dark Sky. Denn Mensch, Tier und Pflanze leiden bei zu viel nächtlichem Licht. Das Problem: Beleuchtungen wiegen Menschen in Sicherheit und werden zudem immer günstiger.
Ist Lichtverschmutzung ein Problem?